Meine beiden Gäste sind jetzt knapp zwei Wochen bei mir und allmählich werden sie zutraulicher.

Während der junge Hopihe mich noch nicht richtig einordnen kann und vorsichtiger und auf Abstand bleibt, zeigt seine Mama seit gestern Stalker-Qualitäten:

Sie folgt mir überall hin, sucht Körperkontakt und hüpft auf Sofa oder Bett, um in meiner Nähe zu sein. Bleibe ich zu lange außer Sichtweite, fängt sie tatsächlich an zu heulen. Was eigentlich ganz witzig klingt, denn es klingt heiser, leise und naturgemäß sehr hell.

Zumindest für die Behandlung der Ohren, die ich jeden Tag reinigen und mit einem Medikament behandeln muss, hilft mir dieses Verhalten. Trotzdem muss ich aufpassen, dass sich dieses Verhalten nicht manifestiert und sie unfähig wird, allein zu bleiben bzw. sich mit anderen Dingen zu beschäftigen.

Werde bei ihr jetzt mit vorsichtigem Leinentraining beginnen und hoffe, dass wir dadurch mehr Auslastung und Lebensqualtität in ihr Leben bekommen.

Die Leinen habe ich ja in den vergangenen Tagen immer wieder auf dem Boden gelegt und so versucht zu demonstrieren, dass sie keine Bedrohnung darstellen. Beide schienen sehr interessiert daran zu sein, was ich in der Anfangszeit mit Leckerlis unterstützt habe. Mal sehen, wie die Reaktion sein wird, wenn ich sie vorsichtig anleine und eine kurze Zeit die Leine auch dran lasse.


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Herr Rühmann aka Rumli durfte ein paar Minuten mit der Schleppleine eigene Erkundungen machen. Er blieb dabei trotzdem in der Nähe oder orientierte sich an meiner Hündin Picur.

Die erste Woche ...

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